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- Durch die im Tanz nach ESTODA® trainierte aufrechte Haltung werden die Steuerungsimpulse des Gehirns
– Motorik und Sensorik – über das Rückenmark leichter an die Muskeln
weitergegeben. Durch die Bewegung nach dem ESTODA®- System
nimmt die
Verknüpfung der Gehirnzellen, d.h. der Gedächtnisspeicher, zu. Im Laufe des
Lebens baut das sogenannte neuronale Netz im Regelfall ab. Durch koordinierte
rhythmische Bewegungsabläufe wird das Gehirn jung erhalten. Tanzen verbessert
in jedem Alter das Gedächtnis, das Lernvermögen und die Kreativität.
- Der Serotoningehalt im Gehirn steigt bei wiederholten
Bewegungsabläufen an. Serotonin ist der Stoff, der die Stimmung hebt und
Abstand von den täglichen Sorgen nehmen lässt. Tanzen steigert das
Hypophysenhormon ACTH. Es ist das Kreativitätshormon, welches den Körper
entspannt, den Geist aber hellwach macht. Tänzer lösen Probleme kreativ. Die
rechte Gehirnhälfte wird ständig aktiviert.
- Bei gesteigertem Bewegungstempo werden nach einer gewissen
Zeit Endorphine ausgeschüttet.
Man verspürt Entspannung und Zufriedenheit nach und während des Tanzens.
- Die Funktion der Muskelzellen verbessert sich, die
Durchblutung wird gesteigert. Die intra- und intermuskuläre Koordination wird
gefordert und gefördert. Muskelverspannungen werden gelöst. Die muskuläre
Differenzierungsfähigkeit verbessert sich.
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